Dermapen

Während der Dermapen- bzw. Kollageninduktionstherapie werden Mikrowunden durch kleine Sticheleien auf der Haut beigebracht. Die Wunden erfordern Immunreaktion von der Haut und stimulieren deren Selbstheilung.
Die Fibroblastzellen der Haut fangen an die Bestandteile der Haut zu produzieren um die Wunden zu heilen. Eine Folge des Prozesses wird, dass die Kollagenherstellung der Haut um 3-400% steigt. Die Kollagenzellen werden erneut, infolgedessen wird die Haut elastischer, voller, und die Gesichtskonturen verbessern sich.
Die Runzeln glätten sich, die Poren ziehen sich zusammen, die Narben füllen sich auf, das Gesicht wird frischer und die Gesichtsfarbe homogener.
Während der Behandlung entstehen Millionen von winzigem Kanale, die die optimale Übermittlung der Wirkstoffe ermöglichen.

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